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	<title>Astronomie Aktuell</title>
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	<description>Die Sterne zum Greifen nah</description>
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		<title>Sterne, Astrologie und mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich gerät jeder irgendwann einmal in eine Situation, in der er auf fremde Hilfe und Ratschläge anderer angewiesen ist. Die vistano.de Lebensberatung steht allerdings nicht nur in Problemsituationen zur Verfügung, sondern auch, wenn man einfach mehr die Zukunft oder die Partnerschaft erfahren will. Bei vistano.de kann man sich in den Bereichen Kartenlegen &#38; Tarot, Wahrsagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-55" title="Weltall" src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/11/Sternenhimmel-300x211.jpg" alt="Astrologie und Horoskope" width="300" height="211" /><strong>Wahrscheinlich gerät jeder irgendwann einmal in eine Situation, in der er auf fremde Hilfe und Ratschläge anderer angewiesen ist. Die vistano.de Lebensberatung steht allerdings nicht nur in Problemsituationen zur Verfügung, sondern auch, wenn man einfach mehr die Zukunft oder die Partnerschaft erfahren will. Bei vistano.de kann man sich in den Bereichen Kartenlegen &amp; Tarot, Wahrsagen &amp; <a href="http://www.vistano.de/hellsehen-und-wahrsagen/" target="_blank">Hellsehen</a>,  wie auch über Astrologie &amp; Horoskope beraten lassen &#8211; das erste Gespräch ist gratis. Vor diesem Erstgespräch, kann man sich aber noch ausführlich über die einzelnen Berater und ihre Fachgebiete informieren. Ein einfacher Anruf genügt und der ausgewählte Berater begleitet  durch schwere, wie auch gute Zeiten und gibt persönliche Ratschläge und Tipps.</p>
<p>In den folgenden Bereichen werden Sie bei vistano.de beraten:</strong></p>
<h3>Hellsehen und Wahrsagen</h3>
<p>Der Berater kann aufgrund eigener Fähigkeiten oder Werkzeuge die er zur Hilfe nimmt, bestimmte Ereignisse, Gefühle oder kommende Lebenslagen deuten und voraussagen.</p>
<h3>Tarot und Kartenlegen</h3>
<p>Das Kartenlegen, die Chartomantie, gehört zum Bereich Wahrsagerei mit Hilfsmitteln. Mit Hilfe von speziellen Kartendecks und Fragen, die dem Gesprächspartner gestellt werden, kann die Zukunft vorausgesagt werden. Die Karten werden gelegt und je nachdem welche Karten aufgedeckt werden, gedeutet.</p>
<h3>Esoterisches Coaching</h3>
<p>vistano.de bietet zu den anderen Beratungen auch noch das esoterische Coaching an. Dies kommt einer psychologischen Beratung nahe. Die Beraterin bedient sich einer bestimmten Gesprächsführung oder Visualisierung um dem Gesprächspartner zu helfen.</p>
<h3>Astrologie und Horoskope</h3>
<p>Ob Wochenhoroskop oder persönliche Horoskope, bei vistano.de können Sie sogar einen eigens zur Verfügung stehenden Astrologen um Rat fragen.</p>
<p>Die Themen der Beratung können z. B. Liebe &amp; Partnerschaft, Familie &amp; Kinder oder Beruf &amp; Lebensplan sein. Wer außerhalb dieser Themen eine Frage hat, sollte sich einfach an seine vertraute &amp;kompetente Beratung wenden. Also am besten gleich das kostenlose Erstgespräch bei der gewünschten vistano.de Beratung wahrnehmen und sich beraten lassen.</p>
<p>Foto: Tjefferson &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Sternenbilder entdecken</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Großer Wagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sterne faszinieren den Menschen seit jeher und dienen noch heute der Orientierung und der Navigation, allerdings durch technische Errungenschaften nicht mehr so verstärkt. Ein Sternenbild ist eine Gruppe von Sternen, die eine spezifische Form bilden und denen ein spezifisches Bild zugeordnet wird. Die ersten Sternenbilder waren dabei die zwölf Sternzeichen. Die verschiedenen Arten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/sternenhimmel-300x201.jpg" alt="" title="orion" width="300" height="201" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Die Sterne faszinieren den Menschen seit jeher und dienen noch heute der Orientierung und der Navigation, allerdings durch technische Errungenschaften nicht mehr so verstärkt. Ein Sternenbild ist eine Gruppe von Sternen, die eine spezifische Form bilden und denen ein spezifisches Bild zugeordnet wird. Die ersten Sternenbilder waren dabei die zwölf Sternzeichen.</strong><span id="more-44"></span></p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Sternenbildern</h2>
<p>Man unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Sternbildarten. Die Zirkumpolar Sternbilder sind solche Sternformationen, die ganzjährig zu sehen sind und um den Polarstern kreisen. Der Große Wagen ist ein solches Zirkumpolar Sternbild. Zusätzlich gibt es Frühlingssternbilder, Sommersternbilder, Herbststernbilder und Wintersternbilder, die nur in den entsprechenden Jahreszeiten sichtbar sind. Die meisten der Sternformationen sind allerdings zu mehreren Jahreszeiten am Firmament zu beobachten.</p>
<h2>Der große Wagen und der große Bär</h2>
<p>Der Großer Wagen ist wohl das bekannteste aller Sternbilder. Dabei ist es nicht einmal ein selbstständiges Bild, sondern nur ein Teil des Sternenbilds &#8220;Großer Bär&#8221; und setzt sich aus den sieben hellsten Sternen zusammen. Vier Sterne bilden ein Trapez und drei weitere die Deichsel des Wagens. Verlängert man die Linie, die die zwei äußeren Sterne des Trapezes bilden, so findet man den Polarstern und zugleich den äußeren Stern des Kleinen Wagens, der auch als Kleiner Bär bekannt ist. Auch dieser ist gezwungenermaßen zirkumpolar und besteht aus der gleichen Anzahl von Sternen und besitzt die gleiche Anordnung wie der große Wagen. Der Große Bär besteht aus dem Großen Wagen und weiteren Sternen, die Kopf und Tatzen bilden. Die Tatzen sind dabei recht einfach zu finden, da sie immer von je zwei Sternen dargestellt werden. Das Sternbild &#8220;Kassiopeia&#8221; befindet sich in der Nähe des Kleinen Wagens und ist ebenfalls zirkumpolar. Seine fünf hellsten Sterne lassen sich zu einem W bzw. M formen. Weitere zirkumpolare Sternbilder sind der Drache oder Kepheus. </p>
<h2>Der Drache und Pegasus</h2>
<p>Der Drache befindet sich zwischen Großem und Kleinem Wagen, der Drachenkopf befindet sich allerdings nicht mehr dazwischen und wird aus vier Sternen, die ein kleines Trapez bilden, dargestellt. Kepheus ist von seiner Sternanordnung ähnlich einem quadradtischen Haus mit spitzem Dach. Es befindet sich nahe dem Nordpol und sein Stern an der Spitze liegt sehr nahe am Polarstern. Das Orion-Sternbild befindet sich am nördlichen Sternenhimmel und ist in den Wintermonaten zu beobachten. Es besteht aus vielen hellen Sternen, die Kopf, den Oriongürtel, Arme und Rumpf bilden. Der Gürtel ist dabei am leichtesten auszumachen, denn er besteht aus drei sehr hellen Sternen, die in einer Linie angeordnet sind. Ein Sternenbild des Herbsthimmels bildet Pegasus, das als großes Viereck am Himmel erscheint. Weitere Sterne bilden Kopf und Vorderbeine. Im nordöstlichen Ende bildet sich bereits das bekannte Sternbild Andromeda. Sein hellster Stern gehört noch zu Pegasus, insgesamt ist das Sternbild Andromeda eines der größten Sternenbilder überhaupt, was durch seine südliche Lage und die Angrenzung an andere Bilder vom Betrachter oft nicht erkannt wird.<br />
Picture: ingenium-design.de &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Teleskope zur Sternen- beobachtung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarotteleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Optisches Teleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Radioteleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Röntgenteleskop]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope zur Sternenbeobachtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Teleskop wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein als Fernrohr verstanden, was es schon zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr war. Da es inzwischen so viele verschiedene Arten und Funktionsweisen von Teleskopen gibt musste der Begriff neu definiert werden. So wird heute unter einem Teleskop ein Gerät verstanden, das elektromagnetische Wellen bündelt und sammelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/Teleskop_Mond.jpg" alt="Teleskoparten" title="Teleskop, Mond, Sternenhimmel" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Das Wort Teleskop wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein als Fernrohr verstanden, was es schon zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr war. Da es inzwischen so viele verschiedene Arten und Funktionsweisen von Teleskopen gibt musste der Begriff neu definiert werden. So wird heute unter einem Teleskop ein Gerät verstanden, das elektromagnetische Wellen bündelt und sammelt.</strong><br />
<br /></br></p>
<h2>Verschiedene Teleskoparten</h2>
<p>Das erste Teleskop, das 1608 von Hans Lipperhey erfunden wurde, hatte natürlich noch nichts mit elektromagnetischen Wellen zu tun. Das Teleskop von ihm war ein einfaches Fernrohr, doch damit fing alles an. Die heutigen Teleskope können Lichtwellen empfangen und zu Bildern umwandeln, die weit über das sichtbare Licht hinausgehen. Deshalb gibt es Teleskope zur Beobachtung von kosmischen Strahlen, Gravitationswellenteleskope und auch Neutrino Teleskope. Sie werden in vier Teleskoparten unterteilt. Doch allen gemeinsam ist, dass der beste Platz, an dem sie aufgestellt sein sollten, hoch und trocken ist. Die Teleskoparten heißen:</p>
<p>- Radioteleskop<br />
- Infrarotteleskop<br />
- optisches Teleskop<br />
- Röntgenteleskop</p>
<h2>Radioteleskop</h2>
<p>Das erste Teleskop dieser Art wurde von Grote Reber gebaut. Schon 1946 wurden in England Radiostrahlen entdeckt, die aus einer Region im Sternbild Schwan stammen. Genau dafür ist diese Teleskopart zuständig. Sie soll elektromagnetische Wellen aus dem Bereich der Radiowellen empfangen und ausstrahlen. Mit diesen Teleskopen versuchen Wissenschaftler Kontakt zu außerirdischem Leben zu bekommen, in dem sie Nachrichten senden und suchen. Es können ganze Felder von Radioteleskopen zusammengeschaltet werden, so dass ihre Leistung erhöht wird. Es gibt sogar Pläne, die den Bau eines Radioteleskops auf der Rückseite des Mondes vorsehen, da dort Funkstille herrscht. Dadurch wird der Empfang des Teleskops nicht gestört.</p>
<h2>Infrarotteleskop</h2>
<p>Dieses Teleskop ist noch in einem experimentellen Stadium, doch die Möglichkeiten, die es bietet sind beeindruckend. Infrarot ist eine Welleneinheit des Lichts, die vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen werden kann. Diese Wellen werden unterteilt in:</p>
<p>- fernes Infrarot 40 bis 300 µm<br />
- mittleres Infrarot 4 bis 40 µm<br />
- nahes Infrarot 700nm bis 4 µm</p>
<p>Das Problem mit Strahlen über 2 µm ist das, dass dort Störungen von Wärmestrahlen herrschen. Ein anderes Problem bei dieser Teleskopart ist die, dass Beobachtungen von der Erde aus damit so gut wie nicht möglich sind. Doch wenn es im Weltraum auf seiner Umlaufbahn ist, dann bringt es sensationelle Erkenntnisse. So kann es interstellaren Staub durchdringen und zeigen, was sich dahinter verbirgt. Dadurch können Forscher bei der Entstehung junger Sterne zusehen oder Kerne von Infrarotgalaxien erblicken. Auch die Zusammensetzung lässt sich an Hand der Infrarotwellen bestimmen. </p>
<h2>Optisches Teleskop</h2>
<p>Optische Teleskope sind die bei Hobbyastrologen am verbreitesten. Mit ihrer Hilfe kann man Gegenstände vergrößern und so besser anschauen. Es gibt zwei verschiedene Arten und diese sind das Fernrohr und das Spiegelteleskop. Aber auch in der Forschung werden sie verwendet. Dabei haben die Hauptspiegel einen Durchmesser von 10 m. </p>
<h2>Röntgenteleskop</h2>
<p>Dieses Teleskop misst die Röntgenstrahlung, die aus dem Weltraum kommt. Die Quellen dieser Strahlung ist zum Beispiel die Sonnenkorona oder noch junge und sehr heiße Sterne. Aber auch Explosionen von einer Supernova oder aktive Galaxiekerne können gut beobachtet werden. Doch auch hier gibt es das Problem, dass diese Teleskopart auf der Erde nicht eingesetzt werden kann, da die Atmosphäre die Strahlen nicht durch lässt. </p>
<p>Bild: Peter Wienerroither &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schöne Orte zum Sterne beobachten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch fragt sich mit Sicherheit, was über unseren Köpfen im All passiert. Für Fragen aller Art gibt es Deutschlandweit viele Planetarien, die einem alle wichtigen Fragen zum All oder zu den Sternen beantworten. Dabei gibt es viele Planetarien, in denen sich ein Besuch lohnt, da diese nicht nur Fragen von Besuchern beantworten, sondern zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/Planetarium_Hamburg.jpg" alt="Orte zum Sterne beobachten." title="Hamburg Stadtpark und Planetarium" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Jeder Mensch fragt sich mit Sicherheit, was über unseren Köpfen im All passiert. Für Fragen aller Art gibt es Deutschlandweit viele Planetarien, die einem alle wichtigen Fragen zum All oder zu den Sternen beantworten. Dabei gibt es viele Planetarien, in denen sich ein Besuch lohnt, da diese nicht nur Fragen von Besuchern beantworten, sondern zudem auch Live Programme von Sternenforschern anbieten oder eine Möglichkeit geben, selber Sterne zu beobachten.</strong><br />
<br /></br></p>
<h2>Schöne Planetarien verteilt in Deutschland</h2>
<p>Die Planetarien in Deutschland sind breit verteilt. Allerdings zählen neun von derzeit 97 zu den größten und am häufigsten besuchten Planetarien. Diese neun befinden sich in Hamburg, Stuttgart, Berlin, Jena, Bochum, Mannheim, Münster und Nürnberg.  </p>
<h2>Beispiele für schöne Planetarien</h2>
<p>In einer Liste mit den schönsten Planetarien darf eines garantiert nicht fehlen, dass Planetarium in Hamburg. Das Planetarium befindet sich in einem ehemaligen Wasserturm im Hamburger Stadtpark. Dieses Planetarium ist mit etwa 370.000 Besuchern jährlich, das meistbesuchte Planetarium in Deutschland. Doch es bietet mehr als nur das Sternebeschauen. Es besitzt nämlich seit Dezember 2006 die modernste Showlaseranlage der Welt. Natürlich gibt es weitere schöne Planetarien in Deutschland, so zum Beispiel in Jena. Das weltweit älteste Planetarium steht seit den 20er Jahren in Jena. Zwar ist die Hülle alt, doch das Planetarium selbst ist auf einem sehr aktuellen Stand. Eine Sache die absolut erwähnenswert ist, sind die Live Programme von Astrologen. So gibt es zum Beispiel jeden Dienstag ab 18 Uhr ein Programm von den Astronomen Hans Meinl und W. Don Eck. Diese berichten über aktuelle Entdeckungen und Geschehnisse im Weltall. Ein weiteres Planetarium, das sich zu besuchen lohnt, ist das Planetarium in Bochum. Das Zeiss Planetarium fasst 300 Personen und bietet oft Veranstaltungen für Schulen an. Aber das ist nicht die außergewöhnlichste Sache an diesem Planetarium. Es zeichnet sich vor allem durch seine Hotline aus, die jeden Donnerstag von 13 bis 15 Uhr kontaktiert werden kann, um Fragen zum Weltall beantwortet zu bekommen. Berlin bietet sogar drei Planetarien. Eines davon liegt direkt neben einer Sternenwarte. Diese ist im Eintrittspreis inbegriffen. Bei gutem Wetter ist es bei diesem Planetarium möglich, die Bilder von der Sternenwarte auf die Kuppel des Planetariums zu übertragen. Somit hat man ein Live Bild vom All. Bei den regelmäßig angebotenen Fragerunden, beantworten Gastredner alle auftauchenden Fragen. Meist entstehen in diesem Rahmen interessante Diskussionen. Egal für welches der Planetarien Sie sich entscheiden, alle sind auf ihre Art und Weise einzigartig. Es kommt darauf an, auf was man mehr Wert legt, zudem wie weit man für den Besuch fahren möchte. </p>
<p>Foto: kameraauge &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Planet oder kein Planet?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[PLaneten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnensystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben erwartet, dass die Anzahl der Planeten in unserem Sonnensystem zunehmen wird. Durch die neue Begriffsbestimmung im Jahr 2006 soll der kleinste Planet Pluton leider herabgestuft werden. Wird der, von den Sternforschern entdeckte Planet „Xena“, Plutons Stelle einnehmen? Einführung einer Definition Als es noch keine genaue Definition für den Begriff „Planet“ gab, waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/sternenkonstellation.jpg" alt="Definition Planet" title="Solarsystem" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Viele Menschen haben erwartet, dass die Anzahl der Planeten in unserem Sonnensystem zunehmen wird. Durch die neue Begriffsbestimmung im Jahr 2006 soll der kleinste Planet Pluton leider herabgestuft werden. Wird der, von den Sternforschern entdeckte Planet „Xena“, Plutons Stelle einnehmen?</strong></p>
<h2>Einführung einer Definition</h2>
<p>Als es noch keine genaue Definition für den Begriff „Planet“ gab, waren es 9 Planeten in unserem System. Doch nun hat der Astronomie-Kongress in Prag eine Definition für den Begriff &#8220;Planet&#8221; beschlossen. Auch wenn die Entscheidung nicht direkt gefallen ist, so hat sie doch Einiges geändert. Zu Beginn hat die International Astronomical Union (IAU) einen anderen Vorschlag für eine Definition eingereicht, bei dem Pluto komplett unbeschadet ein Planet geblieben wäre. Doch dieser Entwurf wurde abgelehnt, so dass dieser Vorschlag modifiziert werden musste. Die endgültige Definition lautet nun, dass ein Planet ein Himmelskörper ist, welcher auf einer kreisförmigen Umlaufbahn der Sonne liegt, und dabei genug Eigenmasse besitzt, damit die eigene Schwerkraft den Planeten in einer kreisrunden Form hält. Zudem muss der Planet seine Nachbarschaft von anderem kosmischen Material freigeräumt haben. Genau dieser Punkt trifft auf den Pluto nicht zu, da dieser im Kuiper-Gürtel zusammen mit anderen Himmelskörpern liegt. Doch es wurde nicht nur eine Definition für den Begriff „Planet“ geschaffen, sondern auch zwei weitere Unterkategorien. Diese lauten Zwergplaneten und Kleinkörper. Pluto wird somit von den klassischen Planeten in die Kategorie Zwergplaneten herabgestuft. Doch laut der IAU muss man dazu sagen, dass Zwergplaneten trotz des Namens nicht einfach nur kleine Planeten sind, sondern eine eigenständige Kategorie. Insgesamt 2500 Wissenschaftler aus 75 verschiedenen Nationen haben die Definition von Planet beschlossen. Laut der neuen Definition gibt es nur noch acht klassische Planeten. Diese lauten Merkur, Erde, Venus, Jupiter, Mars, Saturn, Uranus und zum guten Schluss Neptun. </p>
<h2>Notwendigkeit der Definition</h2>
<p>Viele Wissenschaftler haben sich beschwert, dass es durch die neue Beobachtungstechnik, welche deutlich besser ist, als die zuvor, zu viele Planeten gäbe. Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Himmelskörper außerhalb der Plutolaufbahn gefunden. Aus diesem Grund wollte man eine Definition festlegen, wodurch nicht jeder etwas größere Himmelskörper automatisch zu einem Planeten wird. Zwei Beispiele für die neue Zuordnung sind die zwei Himmelskörper Ceres, welcher in einem Asteroidengürtel zwischen dem Mars und der Venus liegt, und der vorrübergehend Xena benannte Himmelskörper Objekt 2003 UB313. Dieser liegt etwas entfernt von der Pluto Laufbahn. Ein weiteres Beispiel ist der Himmelskörper Charon, welcher der größte Mond von Pluto ist. Dieser Himmelskörper ist laut der neu beschlossenen Definition nicht einmal mehr ein Zwergplanet. </p>
<h2>Probleme der neu bestimmten Definition</h2>
<p>Natürlich traten durch die neue Definition auch Probleme auf, so funktioniert nun der Merkspruch: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten“ nicht mehr, welcher Kindern oft schon in sehr jungen Jahren beigebracht wurde. Bei diesem Merkspruch ist nun das am Schluss stehende &#8220;Planeten&#8221; zu viel. Doch für dieses Problem gibt es bereits eine neu ausgearbeitete Lösung, die so lautet: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“. Diese Lösung ermöglicht es nun, sich die, nun definierten Planeten, besser zu merken. </p>
<p>Copyright: Ralf Kraft &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Geschichte der Astrologie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Begriff]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sternwarten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfänge der Astronomie liegen schon sehr weit zurück. Es wurden sogar Höhlenmalereien gefunden, auf denen Beobachtungen des Himmels dargestellt wurden. Diese Malereien werden auf 17.000 bis 15.000 v.Chr. geschätzt. Doch was bedeutet der Begriff Astronomie eigentlich? Die Suche nach dem Verständnis des Universums Der Begriff wird als die Beobachtung der Sterne übersetzt. Das heißt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/sterne.jpg" alt="Geschichte der Astrologie" title="Milchstraße" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Die Anfänge der Astronomie liegen schon sehr weit zurück. Es wurden sogar Höhlenmalereien gefunden, auf denen Beobachtungen des Himmels dargestellt wurden. Diese Malereien werden auf 17.000 bis 15.000 v.Chr. geschätzt. Doch was bedeutet der Begriff Astronomie eigentlich?</strong><br />
<br /></br><br /></br><br /></br></p>
<h2>Die Suche nach dem Verständnis des Universums</h2>
<p>Der Begriff wird als die Beobachtung der Sterne übersetzt. Das heißt, dass Menschen schon vor 19.000 Jahren in den Himmel geschaut und versucht haben damit wichtige Gegebenheiten vorherzusagen. Heute wird die Astrologie eher als die Suche nach dem Verständnis des Universums verstanden.</p>
<h2>Die Anfänge der Astrologie</h2>
<p>Für die Menschen, die begannen sich von Ackerbau zu ernähren war es lebensnotwendig vorherzusagen wann sie sähen und wann ernten mussten. In dieser Zeit so schätzen Wissenschaftler liegen die Anfänge der Astrologie. Doch von den urzeitlichen Menschen wurden die Himmelsgestirne als Götter verehrt, was diese zwei Themenbereiche miteinander verschmelzen ließ. Der erste Kalender, der in der Jungsteinzeit verwendet wurde, setzte schon die Kenntnisse über die Vorgänge am Himmel voraus. Die Gestirne waren so wichtig, dass die Gräber in bestimmte Himmelsrichtungen angelegt wurden. </p>
<h2>Erste Aufzeichnungen über astrologische Vorgänge</h2>
<p>Die ersten Aufzeichnungen begannen sehr ungenau in den Höhlen, doch die Ägypter, die Maya und die Chinesen, schrieben besondere astrologische Ereignisse, wie Sonnenfinsternisse so auf, dass sie noch heute gedeutet werden können. In Ägypten selbst wurde die Astrologie für den Sonnenkult und die Vorhersage der Nilschwemme verwendet. Selbst in der Nacht konnten die Ägypter Zeit messen. Hierbei hielten sie sich an zwölf Sterne, die in einer Nacht über den Sternenhimmel wanderten. Auch Sternenbilder wurden von ihnen erfunden, wobei dazu gesagt werden muss, dass es sich nicht um die uns heute Bekannten handelte. Jedes der ägyptischen Sternenbilder enthielt Sterne bestimmter Götter. Die Ägypter fingen schon 3000 v.Chr. mit den Aufzeichnungen an, doch die Mesopotamier waren mit 4000 v.Chr. noch früher. </p>
<h2>Wissenschaftlich betriebene Astrologie</h2>
<p>Um überhaupt eine Chance als Wissenschaft zu bekommen musste sich die Astrologie erst einmal ihrer Kinderschuhe entledigen. Dies geschah über viele 1000 Jahre hinweg. Zuerst trennte sie sich von den Naturgöttern, dann von der Meteorologie und Ende des Mittelalters auch noch von der Astrologie. Die Griechen, die durch andere Völker viel gelernt hatten entwickelten das Gebiet der Astrologie weiter und erhoben es zu einer Wissenschaft. Sie besaßen schon 500 v.Chr. verschiedene Modelle des Universums. Dabei sollte man bedenken, dass das Fernrohr erst vor 400 Jahren erfunden wurde. Doch mit der Erfindung des Fernrohres machte die Entdeckung des Weltalls riesige Fortschritte. Weitere Meilensteine waren die Entwicklung der Fotografie im 19. Jahrhundert und die Raumfahrt im darauffolgenden Jahrhundert. </p>
<h2>Wendepunkte in der Astronomie</h2>
<p>Die erste große Errungenschaft war das Fernrohr im 17. Jahrhundert. Damit war es nun möglich sich all die Beobachtungen genauer an zu schauen und neue Objekte zu entdecken. Schon 1612 wurde der Andromedarnebel entdeckt, der sich in einer Nachtbargalaxie befindet. 1651 wurde eine Mondkarte erstellt und die Saturn Ringe wurden entdeckt. Im 19. Jahrhundert fing die Entwicklung der Technologien an und die Spektralanalyse wurde erfunden. Im 20. Jahrhundert wurde nachgewiesen, dass sich der Andromedarnebel weit außerhalb der Milchstraße befindet. Die Eroberung des Weltraums mit Raketen war dann auch nur ein kleiner Schritt. Heute wird das Universum mithilfe von Teleskopen noch genauer untersucht.</p>
<p>Bild: Tjefferson &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die wichtigsten Sternwarten der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keppler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ESO]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Weltall und seine Vorgänge ziehen die Menschheit seit Jahrtausenden in ihren Bann. Der Mensch macht es sich seit langem zum Ziel die unendlichen Weiten zu erforschen. Mittlerweile existieren weltweit einige wichtige Sternwarten, die immer wieder für spektakuläre Erkenntnisse und großes Erstaunen sorgen. Zu den wichtigsten Sternwarten der Welt zählen zum Beispiel auch Teleskope in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.astronomia2009.cl/wp-content/uploads/2011/10/sternenwaechter.jpg" alt="Wichtigste Sternwarte der Welt" title="Sternwart" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Das Weltall und seine Vorgänge ziehen die Menschheit seit Jahrtausenden in ihren Bann. Der Mensch macht es sich seit langem zum Ziel die unendlichen Weiten zu erforschen. Mittlerweile existieren weltweit einige wichtige Sternwarten, die immer wieder für spektakuläre Erkenntnisse und großes Erstaunen sorgen. Zu den wichtigsten Sternwarten der Welt zählen zum Beispiel auch Teleskope in Chile und Hawaii.</strong><br />
<br /></br></p>
<h2>Europäische Südsternwarte: Teleskope in Chile</h2>
<p>Die Europäische Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (ESO), so der offizielle Name des Forschungsinstituts, betreibt Teleskope in Chile und gehört zu den wichtigsten Sternwarten weltweit. In Garching, bei München, befindet sich die Zentrale der ESO inklusive der Bereiche Entwicklung und Verwaltung. Die vielen Beobachtungseinrichtungen der ESO in Chile verhalfen schon zu vielen wichtigen Entdeckungen der Astronomie. Beispielsweise konnte der am weitesten entfernte Gammablitz an einem der ESO Observatorien beobachtet werden. Dank ESO konnten ebenfalls Beweise für die Existenz eines Schwarzen Loches in der Milchstraße gefunden werden. Die ESO wählte die chilenische Atacamawüste vor allem auf Grund der ausgezeichneten klimatischen Bedingungen für astronomische Beobachtungen als Standort für ihre Einrichtungen.</p>
<h2>Manau Kea Observatorium auf Hawaii</h2>
<p>Das Mauna Kea Observatorium befindet sich am Gipfel des gleichnamigen 4200 Meter hohen Vulkans und gehört zu den bedeutendsten Observatorien der Welt. Die Teleskope am Vulkan werden zwar von unterschiedlichen Universitäten und Institutionen aus 11 Nationen betrieben, trotzdem wird es kollektiv als das Mauna Kea Observatorium bezeichnet. Da die Luft in der Höhe besonders trocken und dünn ist, eignet sich die astronomische Beobachtung auf dem Vulkan besonders. Der Gipfel liegt zudem fast immer über der Wolkendecke und die Anzahl der klaren Nächte ist hoch. Auch das Mauna Kea Observatorium macht immer wieder mit spannenden Entdeckungen auf sich aufmerksam.</p>
<h2>Kuffner Sternwarte in Österreich</h2>
<p>Zu den bedeutendsten Sternwarten der Welt gehört auch die Volkssternwarte Kuffner Sternwarte in Wien-Ottakring. Seit 1886 existiert die Sternwarte in Wien. Zu Beginn handelte es sich um ein privates Forschungsinstitut und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten Observatorien der Welt. Hier gelang es die fotografische Schwärzung durch das Einführen des Schwarzschild Exponenten bei der Belichtungszeit mit Hilfe des Sternwarten Refraktors zu verbessern. Auch heute ist dieser Exponent bei der chemischen Astrofotografie von großer Bedeutung.</p>
<h2>Wichtige Sternwarten in den USA</h2>
<p>Das Kitt-Peak-Nationalobservatorium befindet sich auf dem Gipfel des Kitt Peak in der Nähe von Tuscon, Arizona. Das Observatorium in 2.095 Metern Höhe umfasst 20 optische Teleskope, Spiegelteleskope und Radioteleskope, vor allem zur Beobachtung der Sonne, zur Auffindung von erdnahen Objekten und als radioastronomische Interferometer. Das National Optical Astronomy Observatory (NOAO) ist am Kitt-Peak Nationalobservatorium beteiligt. Darüber hinaus betreibt die NOAO auch am Cerro Tololo Inter-American Observatory und dem Gemini-Observatorium Teleskope. Die Teleskope der NOAO können von allen Berufsastronomen für Beobachtungen benutzt werden. In Cambridge, Massachusetts befindet sich das Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Es ist das größte astrophysikalische Zentrum der Welt. Die Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht das Wissen und das Verständnis über das Universum mit Hilfe von Forschung und speziellen Ausbildungen in Astrophysik und Astronomie weiterzuentwickeln. </p>
<p>Foto: Ronald Hertzschuch &#8211; Fotolia</p>
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